… und das Jahr ist fast vorbei
24. October 2008
Na gut, ganz so schlimm es nun auch nicht, aber immerhin, in etwas mehr als einer Woche ist es Oktober. Und noch immer keine neue Übersetzung! Ja, ich weiß. Ich kam nicht dazu, leider, gebe das hier aber nicht auf.
Ich musste (und muss) mich prioritär um andere Dinge kümmern, möchte aber, wie schon gesagt, das hier nicht aufgeben. Sobald ich die nächste Übersetzung abgeschlossen habe, werde ich sie hier veröffentlichen.
Vielen Dank für eure Geduld!
Reichen Segen

Wo bleiben die Übersetzungen?
2. April 2008
Vielleicht fragt sich manch einer, wie es um diese Seite bestellt ist. Gibt es weitere Übersetzungen? Ist die Seite tot? Was ist los?
Ich bin (noch) der einzige, der an dieser Seite und den Übersetzungen arbeitet. Da ich wenig davon halte, qualitativ minderwertige Arbeit zu verrichten, kostet es mich gewisse Zeit, eine Übersetzung anzufertigen. In den letzten Wochen war ich beruflich so eingespannt, dass ich diese Zeit leider nicht aufbringen konnte. Ich hoffe aber, demnächst „wieder am Start zu sein“, und freue mich schon, hier die nächsten Übersetzungen einzustellen.
Rückmeldungen erhalte ich gerne unter: mail@wortderwoche.joshuawerling.de
Reichen Segen,

Die Armee Gottes sammelt sich, Teil 1
20. February 2008
Rick Joyner
Eine Armee steht auf, eine Armee, wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hat. Nichts und niemand wird sich dieser Armee in den Weg stellen können und sie wird unverrückbar fest stehen. Wohin auch immer sie marschiert, wird sie siegreich sein. Wo auch immer sie ihre Position einnimmt, wird sie nicht aus dieser Position weichen. Dass diese Armee sich versammelt, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass das Ende dieses Weltzeitalters nahe ist und dass der König bald kommen wird, um seine Herrschaft zu errichten. Es ist an der Zeit, dem Herrn den Weg zu bereiten.
Wer sind diejenigen, die sich anschicken, ihren Teil dazu beizutragen, dass dem Herrn der Weg bereitet wird? Die, die ihn sehen. Sie sehen, was andere noch nicht sehen können. Wenn wir den Herrn wirklich sehen, können wir nicht anders, als unsere Knie vor ihm zu beugen. Wenn wir ihn wirklich sehen, gehorchen wir ihm. Deshalb lesen wir im Neuen Testament oft von „Glaubensgehorsam“ (siehe Römer 1,5; 16,26 - Menge).
Viele behaupten, das Christentum sei von allen Religionen die überheblichste, weil wir behaupteten, den einzigen Weg zu bieten, um mit Gott versöhnt zu werden. Die Wahrheit lautet aber anders. Wenn Gott seinen Sohn sandte, um einen Weg für uns zu schaffen, mit ihm versöhnt zu werden, und wir ihn dann ablehnen und glauben, dass wir aus eigenen Verdiensten, aus eigener Weisheit oder Kraft zu Gott kommen können, dass wir seine Versorgung nicht benötigen, dann sind wir von allen Geschöpfen die überheblichsten. Die größtmögliche Überheblichkeit zeigt sich darin, dass wir unsere Knie nicht vor Gott beugen. Das Christentum ist in Wirklichkeit die demütigste aller Religionen, da sie anerkennt, dass wir Gott als unseren Retter und Herrn benötigen.
Die große Armee Gottes wird nun an tausenden Orten mobilisiert. Sie befindet sich gerade in der Grundausbildung. Die starke Betonung der Grundlagen des Glaubens kommt vom Heiligen Geist. Wenn wir in ihnen nicht fest gegründet sind, werden wir schwach sein und leicht besiegt werden. Die jedoch, deren Fundament fest ist, werden feststellen, dass sehr bald schon viel auf dieses Fundament gebaut wird. Wir schreiten voran. Alle Gaben und Dienste des Geistes werden voranschreiten. Die Autorität, die Gott denen anvertraut, die ihm treu sind, wird dieses Jahr stark zunehmen.
In der Gemeinde Jesu in einer Leiterschaftsposition zu stehen, ist eine sehr ernste Sache. Wir können es nicht auf die leichte Schulter nehmen, dass uns die Kinder Gottes anvertraut wurden. Wenn ich meine Kinder in jemandes Obhut gäbe und diese Person bäte, sich um sie zu kümmern, nur um sie bei meiner Wiederkehr krank, hungrig und schmutzig anzutreffen, so würde mir das nicht gefallen. Es ist eine der größten Ehren, ein unglaublich großes Vorrecht, wenn Gott uns seine Kinder anvertraut, geht aber dabei mit einer sehr großen Verantwortung einher. Es ist unabdingbar, dass Gottes Volk für das, was vor ihm steht, vorbereitet ist. Die Leiter im Volk Gottes werden dieses Jahr von einer neuen Entschlossenheit, einer neuen Ernsthaftigkeit ergriffen werden, was zur Folge haben wird, dass das Volk Gottes deutlich an Stärke zunimmt.
In Jakobus 3, 1 werden wir ermahnt:
„Drängt euch nicht zum Lehrerberuf, meine Brüder! Bedenkt wohl, dass wir (Lehrer) ein um so strengeres Urteil (oder: Gericht) empfangen werden (= zu erwarten haben).“
Die Urteile, die falsche Lehrer und falsche Hirten zu tragen haben, sind deutlich härter als die Urteile, die falsche Propheten zu tragen haben. Natürlich wollen wir auch nicht zu denen gehören! Deshalb müssen wir uns der Wahrheit und der Integrität verschreiben und von Anfang an keinen Zweifeln daran zulassen, dass wir, wenn uns als Hirten die Schafe des Herrn anvertraut worden sind, unser Leben für sie hinlegen. Wir sind dann fest entschlossen, ihnen nur die beste geistliche Nahrung und die beste geistliche Ausbildung zukommen zu lassen.
In diesem Jahr werden wir zunehmend Anzeichen dafür sehen, dass eine Grundehrlichkeit erneut Einzug erhält in die Wissenschaften und sie verwandelt. Das werden wir auch in der Gemeinde erleben. Es gibt viele Lehren, die teilweise sogar das Fundament bestimmter Bewegungen bilden, jedoch jeder biblischen Grundlage entbehren und menschlichen Vorlieben entspringen, als Reaktion auf Enttäuschungen entstanden sind oder anderen Problemen in der Gemeinde begegnen sollten. Auch diese werden wieder zurückfließen, auf den Hauptstrom des Stromes des Lebens zu. Wir müssen zu anderen Teilen des Leibes Christi Brücken auf der Grundlage unserer Gemeinsamkeiten bauen und die, die zumindest die grundlegenden Wahrheiten des christlichen Glaubens annehmen, voller Respekt als Söhne und Töchter des Königs behandeln.
Als ich einmal am Buckingham Palace in London war, sprach der Herr zu mir und fragte mich, was ich sagen würde, wenn ich jetzt der Königin begegnen würde. Ich machte mich auf die Begegnung gefasst, da ich dachte, diese Frage solle mich darauf vorbereiten, und ich wusste nicht, wie man sich zu verhalten hätte. Also entschloss ich mich, ihr nach bestem Wissen die Ehre zu erweisen. Der Herr sprach dann weiter zu mir und sagte mir, dass ich immer bedenken müsse, dass die Gemeinde seine Königin sei und dass ich ihr immer voller Respekt und Hochachtung begegnen müsse. Ich verstand, um was es ging. Selbst wenn es dazu käme, dass man die Königin zurechtweisen müsse, täte man dies voller Respekt und Hochachtung – die Gemeinde ist die Braut des Herrn, seine Königin!
Es ist eine unbeschreibliche Ehre, ein Teil der Gemeinde sein zu dürfen – wie viel mehr noch, ein Diener dieser Gemeinde sein zu dürfen! Sie hat vielleicht noch viele Probleme, aber dennoch ist sie Gottes Braut – er liebt sie. Im Laufe der Zeit wird sie immer herrlicher werden. Gott ist in ihr, sie ist sein Tempel. Einstein betrachtete es als würdig seines Lebens, zu versuchen, auch nur einen winzigen Teil dessen zu ergreifen, was sich in der Natur offenbart. Uns wurde so viel mehr anvertraut! Die Propheten vergangener Tage verzehrten sich danach, auch nur einen winzigen Teil der Erkenntnis des Geheimnisses Gottes zu besitzen, die selbst dem geringsten Heiligen anvertraut wurde. Wir wissen, dass dieses große Geheimnis die Einheit des Herrn mit seiner Braut, der Gemeinde bezeichnet. Dieses Geheimnis wird nun mehr und mehr Herzen ergreifen, was zur Folge haben wird, dass es in Gottes Volk offenbar werden wird.
Die Braut ist gleichzeitig eine Armee. Sie ist eine herrliche Königin! Sie ist wunderschön und ihre Leidenschaft für ihren König nimmt beständig zu. Dabei wird sie gleichzeitig in einer starken, unwiderstehlichen Hingabe an die Wahrheit und an die biblischen Grundsätze der Moral und Integrität zunehmen. Sie wird wissen, wie sie ihr Gefäß in Ehre und Würde bewahrt, wie es der wahre Adel auf Erden tut. Sie wird in „heiligem Schmuck“ wandeln, in solch wunderbarer Heiligkeit, das der Rest der Menschheit sie bewundern wird und zu ihr und ihrem König hingezogen sein wird.
Lasst uns dieses Jahr den Entschluss treffen, Gott mit wahrer Hingabe zu ehren, dafür, dass wir das Geschenk der Errettung bekommen haben, dass wir Teil seiner Braut sind und dass wir in dieser großartigen Zeit leben und ihm dienen dürfen. Er hat den besten Wein bis zum Ende aufbewahrt. Wer Augen hat, zu sehen, und wer Ohren hat, zu hören, wird in starkem Kontrast zu denen sein, die keine Augen haben, zu sehen, und keine Ohren, zu hören. Wir müssen die Kühnheit besitzen, anders zu sein, ganz anders, und keine Kompromisse einzugehen, was das verlässliche Wort Gottes und Gottes Wege anbelangt. Wenn wir nicht auffallen, stellt sich die Frage, ob wir nicht gerade von der Wahrheit abfallen. In diesem Jahr wird die große Trennung, der große Unterschied, noch deutlicher zutage treten.
Unter anderem wird die geistliche Nahrung, die wir zu uns nehmen, den Unterschied zwischen den wahren Dienern Gottes und den Hochstaplern offenbaren. Eine Armee muss vernünftig ernährt werden, wenn sie die Kraft zum Marschieren haben soll. Dieses Jahr wird die Armee Gottes mit noch besserer, reichhaltigerer geistlicher Nahrung versorgt werden, und wer Teil dieser Armee ist, wird sich täglich davon ernähren. Wer nicht Teil dieser Armee ist, wird schwächer werden und zurückfallen.
Nur wer sich dem Ziel verschreibt, im Herrn zu wachsen, wächst tatsächlich. Solchen Menschen ist das so wichtig, dass sie den Herrn suchen und nach geistlicher Nahrung Ausschau halten, mit der der Herr sie versorgt. Wer das nicht tut, weil es ihm nicht wichtig genug ist, wird dieses Jahr noch deutlicher zurückfallen. Diese Menschen erwählen sich ihr Urteil in dem, was sie wirklich anbeten und was sie sich hingeben. In diesem Jahr wird der große Unterschied noch deutlicher offenbar werden und jeden Tag wird sich der Abstand zwischen denen, die wahrhaftig dem König folgen, und denen, die ihm nicht folgen, vergrößern. Wo werden wir stehen?
Klingt das zu hart? Zu ernst? Je früher wir uns daran gewöhnen, umso besser. Die geistlichen Ausbildungsoffiziere werden ausgesandt, um die Armee auf den Kampfeinsatz vorzubereiten. Je mehr du dich während deiner Ausbildung an deinen Ausbildungsoffizieren stößt, desto mehr wirst du sie später im Kampf schätzen. Ob es uns gefällt oder nicht, es erwarten uns Schlachten. Den Gehorsamen ist der Sieg sicher, aber wer dem König nicht folgt, wird dafür einen fürchterlichen Preis bezahlen müssen. Folge dem König!
Originaltitel: The Army of God Mobilizes, Part 1
Aus dem Englischen übersetzt von: Joshua Werling
Quelle: http://www.morningstarministries.org/Publisher/Article.aspx?id=1000025134
Übersetzt und veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Morning Star Ministries, www.morningstarministries.org.
Bibelstellen mit freundlicher Genehmigung der deutschen Bibelgesellschaft entnommen aus: Die Heilige Schrift übersetzt von Hermann Menge. Neuausgabe, © 1994 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Menge-Übersetzung online lesen.
Willkommen auf der deutschen Seite des Word of the Week von Rick Joyner!
12. February 2008
Herzlich Willkommen auf den Seiten des deutschen Zuhauses von Rick Joyners Word of the Week.
Was ist das Wort der Woche?
Rick Joyner schreibt seit vielen Jahren (seit 2001) jede Woche einen Artikel - meist Teil einer Artikelserie -, der sich mit oft fundamentalen, glaubensstärkenden Themen befasst. Diese Artikel veröffentlicht er unter dem Titel Word of the Week - Wort der Woche.
Was hat diese Seite damit zu tun?
2001 bis ungefähr 2004 gab es (teils) deutsche Übersetzungen, die aktuelleren Artikel liegen leider (noch) nicht vor. Auf dieser Seite findet ihr nun die aktuellsten Wort-der-Woche-Artikel, Stück für Stück kommen erst die Artikel dieses Jahres (2008) hinzu, dann ältere.
Warum?
Ich persönlich empfange großen Segen aus den wöchentlichen Artikeln. Sie stärken meinen Glauben, offenbaren mir Wahrheit, helfen mir im Alltag und in meiner Beziehung mit dem Herrn. Sie vermitteln Vision, räumen mit falschen Vorstellungen auf und lassen mich erkennen, um was es wirklich geht. Da sie mir so gut tun, will ich nun meinen Teil dazu beitragen, dass sie auch einem deutschsprachigen Leserkreis zugänglich werden, aufdass der Segen sich weiter ausbreite.
Finde ich super! Kann ich helfen?
Sehr gerne! Melde dich einfach bei mir (joshuawerling AT web.de - Leerzeichen löschen und "AT" durch "@" ersetzen). Ich freue mich über Kritik, Lob, Dank und jederlei Hilfsangebot.
Danke! Voran, zielgerichtet für unseren König!
